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Rote Karte für Krebsdiäten
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

von zielgerichteten Kinase-Inhibitoren bis hin zu innovativen Antibody-Drug-Conjugates werden jedes Jahr zahlreiche neue Onkologika zugelassen. Parallel dazu wächst auch die Evidenz für supportive Maßnahmen, darunter das Ernährungsmanagement.

Die neue S3-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Onkologie“ gibt eine Übersicht zu Ernährungsempfehlungen bei Tumorpatienten. Dabei warnen die Autoren insbesondere vor restriktiven Krebsdiäten, um einer Mangelernährung vorzubeugen. Weitere Inhalte der Leitlinie hat meine Kollegin für Sie auf unserem Pharmakotherapie-Blog zusammengefasst.

 

Ihre Annika Harsch, AMT-Redakteurin

 
Onkologie
 
 
Onkologie
 
Rote Karte für Krebsdiäten
 
Fasten oder spezielle Diäten bei Tumorerkrankungen? Eine klare Absage erteilt die aktualisierte S3-Leitlinie zur onkologischen Ernährungsmedizin dem Mythos vom Nutzen diverser Krebsdiäten.
 
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Web-Waste
 
 
Web-Waste
 
Unstatistik des Monats: Was nützt das Darmkrebs-Screening?
 
Pünktlich zum Start des „Darmkrebsmonats März“ nehmen die Autoren der „Unstatistik des Monats“ Studien zum Nutzen der Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchungen auseinander.
 
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Abbildung Ammon/Mutschler/Scholz
Arzneimittel Information und Beratung
 

Arzneistoffportraits mit Bewertungen für Ärzte und Apotheker

fortgeführt von Dr. M. Neubeck, Gesamtwerk inkl. 32. Akt.lfg. 2026, 5.229 Seiten, Loseblatt, Fortsetzung, € 149,– [D], ISBN 978-3-8047-4562-9

Die Wahl des richtigen Arzneimittels und die kompetente Beratung des Patienten erfordern fundierte Fachkenntnisse. Das bekannte Standardwerk zur Arzneitherapie ist Ihr Rüstzeug für die Praxis!
Neu in der 32. Aktualisierung: 44 revidierte und 15 neue Monographien aus praktisch allen Gebieten der Pharmakotherapie. 

 
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Süße Hilfe
 
 
Süße Hilfe
 
Saccharose bei Venenpunktion von Neugeborenen
 
Saccharose kann Schmerzen bei Venenpunktionen von Neugeborenen erträglicher machen, das ist das Ergebnis eines aktuellen Cochrane-Reviews.
 
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Für unsere Abonnenten
 
 
Für unsere Abonnenten
 
Kombinationstherapie aus OnabotulinumtoxinA und Atogepant bei unwirksamer Prophylaxe
 
Trotz zahlreicher monotherapeutischer Ansätze bleibt die Migräneprophylaxe bei einem nicht unerheblichen Anteil der Patienten nur eingeschränkt wirksam. In einer Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit einer Kombinationstherapie aus OnabotulinumtoxinA und Atogepant im Praxisalltag überprüft.
 
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Unsere Themen im März/April:

  • Therapie der pulmonal-arteriellen Hypertonie
  • Nemolizumab bei atopischer Dermatitis und Prurigo nodularis

Das und noch viel mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der AMT.

AMT 02