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Jecke Tage: Substanzkonsum im Fokus
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Liebe Leserinnen und Leser,
die „tollen Tage“ stehen bevor, heißen sie bei Ihnen nun Fasching, Fastnacht, Karneval oder anders. In dieser feierfreudigen Zeit dürften überdurchschnittlich häufig auch sogenannte Partydrogen zum Einsatz kommen. Über diese Substanzen, ihre Wirkungen und Risiken informiert eine Übersicht in der aktuellen Ausgabe der „Psychopharmakotherapie“.
Unter den psychoaktiven Substanzen wird – nach Alkohol und Tabak/Nikotin – am häufigsten Cannabis konsumiert. Was kann getan werden, wenn sich daraus eine psychische oder Verhaltensstörung entwickelt? Dazu gibt die neue S3-Leitlinie „Behandlung cannabisbezogener Störungen“ Rat.
Eine informative Lektüre wünscht,
Dr. Heike Oberpichler-Schwenk
Chefredakteurin PPT
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Leitlinie zeigt den Weg bei cannabisbezogenen Störungen
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Was ist zu tun, wenn der Cannabiskonsum zum Problem wird? Das fassen nun erstmals definierte, evidenzbasierte Empfehlungen für Diagnostik, Therapie und Versorgung zusammen.
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Kein Promethazin unter 6 Jahren
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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sprach eine erweiterte Kontraindikation für Promethazin-haltige Arzneimittel aus. Ab sofort sind diese nicht nur bei unter Zweijährigen, sondern bis sechs Jahren zu vermeiden.
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Real-World-Daten bestätigen langfristige Wirksamkeit für Fremanezumab
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Für den selektiven monoklonalen Antikörper zeigte sich nach zweijähriger Therapie eine gute Wirksamkeit in der Migräneprophylaxe.
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Mutschler Arzneimittelwirkungen
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Pharmakologie – Klinische Pharmakologie – Toxikologie
von Gerd Geisslinger u.a., 12. Aufl. 2025, 1484 Seiten, 718 farb. Abb., 322 farb. Tab., ca. 1400 Strukturformeln, gebunden, € 96,– [D], ISBN 978-3-8047-4506-3, auch als E-Book erhältlich
Seit über 50 Jahren begleitet der „Mutschler“ Studierende und Fachleute als fundiertes, didaktisch durchdachtes Standardwerk in Klinik, Praxis und Studium. Grundlagen in Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Arzneimittelwirkungen werden in den jeweiligen Kapiteln verständlich vermittelt. Die kritische Bewertung des therapeutischen Nutzens und Nebenwirkungsprofils der Substanzen gewährleistet eine fundierte und differenzierte Arzneimittelanwendung.
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Erste Leitlinie zum „Delir im höheren Lebensalter“ veröffentlicht
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Das Delir rückt auch wegen der älter werdenden Bevölkerung zunehmend in den Fokus. Die neue S3-Leitlinie soll ein effektives Delirmanagement umsetzbar machen.
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Unsere Themen im Januar/Februar
- Partydrogen im Überblick
- Therapieresistente Depression
- Exanthem mit Eosinophilie unter Lithium und Quetiapin
Schön, dass Sie unseren Newsletter lesen! Als Dankeschön erhalten Sie die Ausgabe 1/2026 der PPT als PDF zum Download.
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